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In Filmen fressen Außerirdische Menschen, doch in Wirklichkeit ist alles anders

Begonnen von Admin, Mär 31, 2026, 14:47

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Admin

In Filmen fressen Außerirdische Menschen, doch in Wirklichkeit ist alles anders.

Hallo, meine lieben Liebhaber der ungewöhnlichen irdischen Fauna. Heute haben wir einen weiteren Hinweis auf den Film ,,Alien", der von erfinderischen japanischen Köchen erfunden wurde und bei dem unsere heutigen Helden ihnen geholfen haben.

Das ist natürlich eine etwas unzutreffende kulinarische Allegorie. Schließlich sind aus den Eiern krakenartige ,,Face-Hugger" geschlüpft, und die Kreaturen, die auf dem Foto oben aus den Knödeln herausragen, ähneln eher ,,Brustbrechern", die aus den Trägern gesprungen sind.

Aber wer spielt in diesem kulinarischen Thriller wirklich die Hauptrolle? Wenn Sie es also noch nicht kennen, lernen Sie Varasubo (Odontamblyopus lacepedii) kennen, dessen bescheidener spezifischer Name Lacepedii zu Ehren eines Naturforschers mit einem unbescheidenen Namen vergeben wurde – Bernard-Germain-Etienne de La Ville-sur-Illon, Comte de Lacepedi.

Diese Fischart hat einen langen, schlangenartigen Körper, der eine Länge von dreißig Zentimetern erreicht, und gehört zur Unterfamilie der Aalgrundeln.

Diese Schönheiten findet man an den Küsten Japans, Koreas und der Nordostküste Chinas, wo sie als lokale Spezialität gelten und oft als Anziehungspunkt für Touristen dienen.

Diese Fische führen, wie die anderen Grundeln, die ich kenne, einen Lebensstil, der am Boden lebt und sich in der Gezeitenzone Löcher gräbt. Bei Ebbe sitzen sie in ihren Verstecken und bei Flut kriechen sie hinaus, um zu jagen.

Sie selbst dienen aber auch als Nahrung für Greifvögel, die an der Küste jagen.

Aufgrund des Lebens in trübem Wasser sind ihre Augen fast vollständig verkümmert, was ihre Ähnlichkeit mit ,,Aliens" nur noch verstärkt.

Was den Geschmack angeht, ist es wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, da der Fisch nach Schlamm und Schlamm riecht. Für spektakuläre Fotos können Sie jedoch nur einmal bestellen.