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Titel: Supercrab Was ist darüber bekannt Tasmanische Riesenkrabbe Pseudocarcinus gigas
Beitrag von: Admin in Jul 12, 2026, 14:45
Supercrab: Was ist darüber bekannt? Tasmanische Riesenkrabbe (Pseudocarcinus gigas).

Hallo Liebhaber der ungewöhnlichen irdischen Fauna. Heute werden wir über Krabben sprechen, unter denen unser Held zweifellos ein Star ersten Ranges ist. Und um ihn kennenzulernen, müssen Sie auf die andere Seite der Welt reisen.

Wenn Sie also noch nicht damit vertraut sind, treffen Sie die tasmanische Riesenkrabbe (Pseudocarcinus gigas), die auch Königskrabbe oder Bullenkrabbe genannt wird.

Dies ist einer der größten Vertreter der Krebstiere. Sein Panzer kann eine Breite von fast einem halben Meter erreichen und das Gewicht des Tieres übersteigt siebzehneinhalb Kilogramm. Nur die japanische Krabbe wiegt mehr – neunzehn Kilogramm.

Wie der Name schon sagt, lebt die Tasmanische Krabbe vor der Küste Tasmaniens und der Südküste Australiens. Unser Held führt einen eher Tiefsee-Lebensstil und bevorzugt Tiefen von etwa zweihundert Metern unter dem Meeresspiegel.

Dieses Unterwasserbecken ernährt sich hauptsächlich von Aas, kann aber auch Stachelhäuter und Fische fressen, wenn es gefangen werden kann. Er wird seine jüngeren Verwandten nicht verachten, denen es noch nicht gelungen ist, einen ausreichend starken Panzer und kräftige Krallen zu entwickeln.

Und bei Tasmanischen Krabben kommt es auf die Größe an. Weibchen sind normalerweise halb so groß wie Männchen. Darüber hinaus verfügen Männchen über eine superstarke Klaue. Aber Weibchen haben etwa gleich große Krallen.

Diese Krabben werden, wie die meisten anderen Krabben, hilflos und unbewaffnet geboren. Aber sie haben viele Schwestern und Brüder, da jedes Weibchen bis zu zwei Millionen Eier legt. Allerdings ist die Überlebensrate der Larven minimal. Und der Fortpflanzungszyklus dieser Art ist langsam.

Ein erwachsenes Weibchen häutet sich alle neun Jahre und ist erst zu diesem Zeitpunkt zur Fortpflanzung fähig, nachdem es seinen ,,Keuschheitsgürtel" – eine massive Muschel – abgeworfen hat.

Es stellt sich die berechtigte Frage: Ist diese Krabbe gefangen? Immerhin siebzehn Kilogramm! Ja, sie fangen an, die Quote für dieses Jahr lag bei zwanzig Tonnen und das Verkaufsvolumen lag bei etwa zwei Millionen australischen Dollar, also etwa einhundert Dollar pro Kilogramm. Hoffen wir, dass die Preis- und Quotenpolitik diese Riesen vor Überfischung schützt und diese Art nicht gefährdet.